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Software - Games - Die weiche Ware, die man als Programm installiert

Software- Programme in der EDV

Software - GamesWas ist Software?

Software ist die weiche Ware. Als Software bezeichnet man langläufig alles, was man mit einem Computer verarbeiten und bearbeiten kann. Im Grunde gibt es das "Bearbeiten" gar nicht. Denn eine "Bearbeitung" ist genau genommen eine meist komplexe Verkettung von "Verarbeitungsvorgängen". Daher auch der Begriff "EDV" elektronische Datenverarbeitung.

Wie funktioniert die Software?

Jede EDV funktioniert nach dem "EVA" Prinzip: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Und das auch schon in den tiefsten Anfängen der EDV. Dort sah die Software nur ein wenig anders aus. Da gab es z.B. Lochkarten, oder Lochstreifen. Damit wurden die Informationen gespeichert, die dann nach ihrer Verarbeitung z.B. als Fernschreiben in für Menschen lesbarerer Form ausgegeben wurden. Der Fernschreiber selbst besaß auch schon Software. Er brauchte nämlich ein Programm, um die Lochstreifen auszuwerten, und in Schrift auf dem Papier umzuwandeln.

BIOSHeute ist das alles natürlich in ganz anderen Dimensionen. Und man trifft Software auf verschiedenste Arten an. So gibt es z.B. Software, die für die Grundfunktionen von EDV-Geräten zuständig ist. Sie steuert die primären Ein- und Ausgabefunktionen. Diese Software nennt sich BIOS. Das steht für "Basic Input Output System".

Das BIOS:

Jedes komplexere Datenverarbeitungsgerät besitzt ein BIOS. Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten, Handys, PDA´s, XDA´s, iPhones, iPads, Router, Netzwerkgeräte, Modems. Auch Geräte bei denen man es eigentlich nicht erwarten würde haben ein Bios, das man sogar aktualisieren kann: Sat-Receiver, Digi-Cams, Festplattenrecorder, Digital-Receiver, Kabel-Decoder.

Das Betriebssystem:

Das BIOS alleine reicht allerdings meist nicht aus, um das Gerät auch für den Anwender, sie und mich, nutzbar zu machen. Man benötigt als eine weitere Software, die auch zu den Primär-Softwarearten gehört: ein Betriebssystem. Das wohl bekannteste von allen ist "Windows", von Microsoft. Linux ist eine andere Variante eines Betriebssystems. Im Gegensatz zu Windows kostet es nichts. Ist aber für den Anwender wesentlich schwerer zu handhaben, wenn man nicht eine meist kostenpflichtige Distribution von z.B. Suse oder RedHat kauft. Nur diese Distributionen enthalten Installationshilfen und alle aktuellen Geräte-Treiber. BEOS, Mac OS und Free BSD sind weitere Betriebssysteme, die aber nicht so weit verbreitet sind wie Windows oder Linux.

Die Gerätetreiber:

Ein Geräte-Treiber wäre schon das nächste Stichwort. Einen Treiber benötigt man, um z.B. eine Grafikkarte zu "betreiben". Der Treiber ist nichts anderes als eine Landkarte der Hardware der Grafikkarte. Sie beschreibt dem Betriebssystem, wie die Daten und Steuersignale zu den Schnittstellen der Grafikkarte geschickt werden müssen, damit die Grafikkarte sie auch verarbeiten kann. Und auch, wie die Signale die von der Grafikkarte zurückkommen, verarbeitet werden müssen. Treiber gibt es für alle möglichen Geräte in der EDV. Z.B. für den Monitor, die Maus, die Tastatur, den Drucker, Scanner, Joystick, für die Netzwerkkarte, die Laufwerke, und so weiter.

Anwendungsprogramme:

Und dann kommen schließlich die so genannten Anwendungen. Sie vereinen eine Vielzahl von Funktionen, die dem Anwender zu einem ganz bestimmten Zweck in dieser gebündelten Form zur Verfügung gestellt werden sollen. Es gibt Dienstprogramme, Spiele, Arbeitsprogramme, und vieles Mehr. Klassische Arbeitsprogramme sind z.B. Word, Excel. Dienstprogramme sind z.B. Browser, sie werden benötigt um im Internet zu surfen, aber auch Bildschirmschoner, der Media-Player, oder Messanger (Kommunikationsprogramme) wie IRC und Skype zählen dazu. Spiele müssen wohl nicht weiter erklärt werden ;).

Sofern Sie mehr über Software und ihre Einsatzmöglichkeiten wissen möchten, dann klicken Sie --> hier.




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