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Website-Empfehlung - Google-Richtlinien beim Setzen von Links
einhalten
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Website-Empfehlung - auch Nofollow-Links und Links von abgestraften
Websites haben ihre Berechtigung.
Der
Hyperlink als Qualitätsmerkmal:
Der Wert und die Bedeutung einer Webseite bemisst sich für
die Internet-Suchmaschine Google darin, welche Qualität eine
Internetseite besitzt. Welche Qualitätsmerkmale Google im Einzelnen
dabei zugrunde legt ist nicht bekannt. Wenn man zu diesem Thema
recherchiert so heißt es, es sollen mehr als 300 verschiedene
Kriterien sein. Eines aber ist bekannt, zu den elementarsten Bewertungskriterien
die Google zugrunde legt, gehören die gegebenen Empfehlungen,
also Hyperlinks, die von anderen Web-Portalen auf das eigene Web-Portal
gegeben wurden.
Googles Suchalgorithmen basieren vom Grundsatz her auf einem ganz
einfachen Prinzip: Google versucht, die gewachsenen Elemente im
Zusammenleben der Menschen, als technische Variablen in seiner Suchtechnologie
nachzubauen.
Stellt man sich beispielsweise die Frage, welcher Arzt in der Stadt
ist eigentlich der beste Arzt, so wird man ganz sicher einen Namen
finden. Doch woher kennt man diesen Namen und woher hat man die
Einschätzung, dass gerade dieser Arzt unter allen Ärzten
der Beste ist? Die Lösung ist ganz einfach: Weil man einen
entsprechend positiven Feedback vom Partner, vom Nachbarn, von Menschen
auf der Straße oder auch aus Veröffentlichungen aus den
Medien bekommen hat. Alle sind der Meinung, -DIESER-. Arzt sei der
beste Fachmann auf seinem Gebiet und zwangsläufig wird man
selber diese Meinung übernehmen, selbst wenn man diesen Arzt
persönlich gar nicht kennt. So viele Stimmen können nicht
irren und darum kann man ihn bedenkenlos auf Platz 1 in der Liste
setzen.
Natürlich hinkt dieser Vergleich ein wenig (sollte man meinen),
denn das Internet ist groß und es gibt viele gute "Ärzte"
auf dieser Welt und es gibt nur einmal Platz 1 auf Googles Liste.
Ja, das ist richtig, doch hier kommen dann die anderen (300) Bewertungskriterien
ins Spiel, die wir nicht kennen. Ich denke mir, Google wird eine
Art Bewertungskatalog haben und wird für jedes Kriterium Punkte
vergeben. Das werden positive und negative Punkte sein und in der
Aufrechnung aller Punkte wird es dann einen "Sieger" geben
und dieser Sieger hat nun einmal Platz 1 auf der Liste.
Google als Internet-Dienstleister für Suchanfragen hat sich
auf der ganzen Welt etabliert. Milliarden von Menschen nutzen heute
diese Suchmaschine um Recherchen durchzuführen. Entsprechend
hoch werden die Suchergebnislisten von Google eingeschätzt;
jeder möchte auf Platz 1 oder wenigstens auf eines der vorderen
Plätze gelistet sein.
Betrachtet man einmal stark beworbene Keywords wie beispielsweise
"Finanzen", "Versicherung", "DSL",
"Flatrate", "Netbook" oder "Smartphone"
(und wie sie auch alle heißen mögen) dann kann man sich
vorstellen, dass so mancher geneigt ist, bei der Listung dieser
Keywords ein wenig nachzuhelfen. Leider, leider geschieht dies auch.
Zwischenzeitlich hat sich sogar ein unglaublich großer Markt
rund um Suchmaschinenoptimierung entwickelt. Hyperlinks sind heute
zu einer hoch bezahlten Ware geworden.
Bei Google droht dieses Bewertungskriterium als eines der tragenden
Säulen seiner gesamten Suchtechnologie aus dem Ruder zu laufen
und deshalb versucht der Suchmaschinengigant mit allen Mitteln,
der künstlichen Manipulation von Suchergebnissen entgegenzutreten.
So ist Google bereits dazu übergegangen, fragwürdige Webseiten
direkt anzusehen und von Menschen beurteilen zu lassen. "Qualtity-Rater"
nennen sich diese Menschen, die tagtäglich nicht anderes zu
tun haben, als sich Webseiten anzusehen und zu beurteilen, ob diese
Webseiten Manipulationen hinsichtlich Suchmaschinenoptimierungen
in sich tragen.
Die schwarzen Web-Schafe:
Der Mensch ist erfinderisch, das muss auch Google den Schwarzen
Schafen in der Szene zugestehen. Es ist ein ewiger Kampf zwischen
Gut und Böse; Google rüstet mit immer besseren Filtern
auf, die schwarze Macht findet immer weitere Lücken für
Manipulationen.
Leider hat der ehrliche Webmaster mit seiner ehrlichen und sauberen
Homepage auch darunter zu leiden. Ohne professionelle Hilfe ist
es heute so gut wie unmöglich geworden, mit einer neuen Web-Präsenz
auf eines der vorderen Plätze zu gelangen. Firmen haben unter
dieser Tatsache besonders zu leiden, denn sie möchten mit Ihrer
Website einfach nur ehrliches eCommerce
betreiben und kommen ohne Hilfe nur ganz selten an die professionell
manipulierten Webseiten vorbei.
Dennoch: Unter dem Strich sollte man sagen: "Ehrlich währt
am längsten". Mag die mögliche Durststrecke für
saubere Webseiten auch lang sein: saubere Webseiten haben niemals
zu fürchten, dass Googles Algorithmen die Seite möglicherweise
aus seinem Index verbannt; es gibt auch so etwas wie eine Historie
und Google vergisst nichts.
Die gesündesten Webseiten:
Die gesündesten Webseiten sind immer noch die Webseiten, die
historisch gewachsen sind und permanent und nachhaltig gepflegt
und aktualisiert werden. Historisch gewachsen heißt von den
Inhalten, von dem Alter und von dem während der Lebenszeit
gewonnenen Empfehlungen (Hyperlinks) die auf diese Website gesetzt
worden sind. Es ist dabei ein Trugschluss zu meinen, nur starke
Links (viele bewerten dies anhand des Google-Pagerank-Balkens) hätten
einen durchschlagenden Wert für Website. Historisch gewachsen
heißt, es gibt eine Vielzahl von Empfehlungen und zwar quer
durch die "Gesellschaft". Dies sind natürlich starke
Links von autoritären Webseiten, aber auch Links von einfachen
Homepages bis hin zu Links mit einem NoFollow-Wert und auch sogar
Links von abgestraften Webseiten. Die Natürlichkeit zählt
und im wahren Leben gehören Schwarze Schafe nun auch einmal
mit zur Gesellschaft und üben einen entsprechenden Einfluss
aus.
Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, dann klicken
Sie --> hier.
Außerdem empfehle ich Ihnen noch die Google-Richtlinien
für Webmaster.
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